Herzlich Willkommen zum 3. DGPuK-Nachwuchstag

Das Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) der LMU München lud den akademischen Nachwuchs vom 8. bis 10. September 2016 nach München zum dritten DGPuK-Nachwuchstag ein.

Die Tagung widmete sich dem gesamten kommunikations- und medienwissenschaftlichen Nachwuchs aus dem deutschsprachigen Raum, egal ob Absolvent_innen vor dem ersten Arbeitstag als Doktorand_in an der Uni, ob Post-Doc vor der ersten Berufungsverhandlung oder irgendwo dazwischen. In Workshops und Vorträgen von erfahrenen Wissenschaftler_innen und Expert_innen wurden die Themen und Schlüsselqualifikationen besprochen, die für eine wissenschaftliche Karriere relevant sind. Darüber hinaus bot der Nachwuchstag den Teilnehmer_innen die Gelegenheit, andere Nachwuchsforscher_innen und erfahrene Wissenschaftler_innen zu treffen und (besser) kennenzulernen.

Wir haben uns sehr über die rege Teilnahme, den netten Austausch und die vielen interessanten Vorträge gefreut!

Das Organisationsteam

Veranstalter

Ludwig-Maximilians-Universität München

Unterstützt durch

Unterstützt durch

DGPuK Sky GfK BLM Herbert von Halem Verlag Münchener Universitätsgesellschaft Nomos Verlagsgesellschaft SoSci Survey VfKW

 

 

 

 

 

 

 

Englischer Garten mit Skyline

Programm

Der Nachwuchstag beginnt am Donnerstag, den 8.9.16 um 20:00 Uhr mit einem Get Together im Lost Weekend (Schellingstr. 3, 80779 München). Im Vorfeld, ab 18:30 Uhr, kannst du am Science Dating teilnehmen: Ähnlich wie beim Speed Dating gilt es beim Science Dating, viele neue Leute in kurzer Zeit kennenzulernen. Anders als beim Speed Dating geht es beim Science Dating aber um kollegialen Austausch – weshalb wir versuchen, nach wissenschaftlichem Profil zu gruppieren. In kurzen Zwiegesprächen kannst du dich so mit vielen gleichgesinnten Nachwuchswissenschaftler_innen austauschen und Kolleg_innen kennenlernen, die in ähnlichen Themenfeldern forschen.

Das Vortragsprogramm findet am Freitag, den 9.9. und am Samstag, den 10.9. statt und bietet zumeist drei Workshops/Vorträge parallel, von denen sich je einer vorrangig an angehende Doktorand_innen, Doktorand_innen oder Post-Docs richtet. Mit einem Klick auf die Vortragstitel kannst Du dir weitere Informationen zu Inhalt und Vortragenden anzeigen lassen.

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Freitag, 9.9.

ab 09:30 Uhr

Anmeldung

10:00-10:30 Uhr

Begrüßung

10:30-12:00 Uhr

Vorträge & Tagungsteilnahme
Thorsten Quandt


Nationale und internationale Tagungen sind für viele Nachwuchswissenschaftler_innen die erste Möglichkeit, die eigene Forschung vorzustellen und sich mit Wissenschaftlern anderer Einrichtungen auszutauschen. Der Vortrag richtet sich besonders an Nachwuchswissenschaftler_innen, die noch keine oder nur wenig Erfahrung mit Tagungen und Konferenzen haben und klärt die wichtigsten Fragen: Warum sollte ich überhaupt an Tagungen teilnehmen? Welche Tagungen gibt es? Sollte ich auch ohne eigenen Vortrag anreisen? Was präsentiere ich – Diss-Zwischenstand oder separate Projekte? Allein oder im Team? Und wer bezahlt das alles?

Thorsten QuandtThorsten Quandt ist Professor für Online-Kommunikation an der Universität Münster. Von 1997-2007 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Ilmenau und der Ludwig-Maximilians-Universität München, von 2007-2008 Juniorprofessor an der FU Berlin, und schließlich von 2009-2012 Professor an der Universität Hohenheim. Seit 2011 ist er Mitglied des Executive Board der ECREA sowie Vorsitzender der Sektion für „Digital Games“. Quandt ist u.a. Associate Editor des Journal of Communication und Board Member verschiedener Fachzeitschriften.

Internationalisierung für Prä-Docs (Dozentenmobilität, Gäste, Projekte)
Leonard Reinecke


Internationales Arbeiten und länderübergreifende Forschungskooperationen sind zu einem festen Bestandteil des wissenschaftlichen Alltags geworden. Wichtig sind internationale Kooperationen dabei nicht nur aus karrierestrategischen Erwägungen, sondern auch, weil sie eine zentrale Bereicherung des wissenschaftlichen Lebens darstellen. Gerade für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mag der Weg zu internationalen Kooperationen und Auslandsaufenthalten zunächst steinig erscheinen. Der Workshop vermittelt Informationen, Strategien und Erfahrungen, um mögliche Hürden zu überwinden.

Leonard ReineckeLeonard Reinecke ist Juniorprofessor für Publizistik am Institut für Publizistik an der Universität Mainz. Zu seinen aktuellen Forschungsschwerpunkten zählt neben der Online-Kommunikation sowie der Rezeptions- und Wirkungsforschung auch die empirische Unterhaltungsforschung. Seine wissenschaftliche Arbeit ist durch einen starken Fokus auf internationale Kooperationen und Publikationen gekennzeichnet. So ist er unter anderem Gründer des von der DFG finanzierten „Young Scholars Network on Media Use and Well-Being“ sowie Herausgeber mehrerer internationaler Buchprojekte.

Internationalization through research scholarships, guest professorships, and projects
Rasmus Kleis Nielsen


Nicht nur in Berufungsverfahren nehmen internationale Erfahrungen eine immer wichtigere Rolle ein; auch auf vorgelagerten Karrierestufen wird zunehmend auf eine internationale Ausrichtung Wert gelegt, so z.B. im Emmy Noether-Programm der DFG. Der Vortrag richtet sich speziell an bereits promovierte Nachwuchswissenschaftler_innen, zeigt Möglichkeiten für internationale Erfahrungen (Lehraustausche, Forschungsaufenthalte, Gastprofessuren; Engagements in Forschungsprojekten, Fachgesellschaften und Editorial Boards etc.) auf und beschäftigt sich mit den Fragen, ob, wann, wo und wie man diese Möglichkeiten nutzen kann. (Der Vortrag findet in englischer Sprache statt)

Rasmus Kleis NielsenRasmus Kleis Nielsen is Director of Research at the Reuters Institute for the Study of Journalism and serves as Editor in Chief of the International Journal of Press/Politics. His work focuses on changes in the news media, on political communication, and the role of digital technologies in both. He has done extensive research on journalism, American politics, and various forms of activism, and a significant amount of comparative work in Western Europe and beyond. Amongst his five books is Ground Wars: Personalized Communication in Political Campaigns (Princeton University Press 2012).

12:00-13:00 Uhr

Mittagessen

13:00-14:30 Uhr

Wenn der Tag mehr als 24 Stunden braucht: Selbstorganisation und Zeitmanagement
Veronika Karnowski & Claudia Riesmeyer


Eine wissenschaftliche Karriere bringt ein großes Maß an Freiheit bei der Gestaltung des Arbeitsalltags mit sich. Nachwuchswissenschaftler/innen am Beginn einer akademischen Karriere finden es oftmals herausfordernd, die vielfältigen Anforderungen und Erwartungen, die an einen gestellt werden, miteinander zu vereinbaren: Sie sollen lehren, sich in einen Lehrbereich integrieren, eigenverantwortlich Aufgaben im Projektteam bewältigen, die Dissertation verfolgen und mit Publikationen und Konferenzbeiträgen am wissenschaftlichen Diskurs teilnehmen. Was tun, wenn der Tag mehr als 24 Stunden braucht?

Veronika KarnowskiVeronika Karnowski ist seit 2008 Studiengangskoordinatorin der Nebenfachstudiengänge Kommunikationswissenschaft am IfKW der LMU München. Ihre Forschungsinteressen umfassen die Aneignung und Nutzung neuer und insbesondere mobiler Medien, (Nachrichten-)Diffusionsprozesse sowie Webnavigation und -suche. Sie ist Mitherausgeberin des Journals mobile media & communication (SAGE) sowie Chair der Mobile Communication Interest Group der International Communication Association.

Claudia RiesmeyerClaudia Riesmeyer ist seit April 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfKW der LMU München und Koordinatorin des dortigen Bachelorstudiengangs Kommunikationswissenschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienkompetenz, Journalismus (und Public Relations), Politische Kommunikation und Methoden der Kommunikationswissenschaft.

Gute Lehre in Seminaren: aktivierende Lehrmethoden, Methodenpool & Best Practices
Senta Pfaff-Rüdiger


Wie gestaltet man gute Lehre? Worauf muss man achten? Was sind wertvolle Erfahrungswerte? Welche Lehrmethoden kann man einsetzen? Motivation ist der Schlüssel zu einer guten Lehrveranstaltung. Es werden deshalb vor allem verschiedene kreative Methoden gezeigt und ausprobiert, die in den unterschiedlichen Lehrformaten von den klassischen Theoriekursen über empirische Forschungsprojekte bis hin zur Vorlesung eingesetzt werden können.

Senta Pfaff-RüdigerSenta Pfaff-Rüdiger ist seit Oktober 2011 akademische Rätin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Medienkompetenz und Mediennutzung, Kinder und Medien sowie qualitative Methoden.

Klasse trotz Masse: Vorlesungen auf dem Weg vom Teaching zum Learning
Andreas Fahr & Alexander Haas


Was macht eine gute Vorlesung aus? Was macht einen guten „Vorlesenden“ aus? Was muss ich bei der Vorbereitung bedenken? Wie halte ich Interesse/Aufmerksamkeit hoch? Wie vermittle ich abwechslungsreich/interessant/gut? Welche Interaktionsmöglichkeiten gibt es, welcher Medieneinsatz ist sinnvoll? Wie aktiviere und motiviere ich die Studierenden? Wie gestalte ich eine gute Erklärung und worauf muss ich bei darbietenden Lehrmethoden achten? Wie erhalte ich den roten Faden in den Lehrveranstaltungen und wie gehe ich an Klausuren heran?

Andreas FahrAndreas Fahr ist seit 2013 Professor für Empirische Kommunikationsforschung an der Université de Fribourg. Von 1995 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medien Institut Ludwigshafen, von 2000 bis 2012 wissenschaftlicher Assistent, Akademischer Rat/Oberrat am Institut für Kommunikationswissenschaft & Medienforschung der LMU München, und von 2012-2013 Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation an der Universität Erfurt.

Alexander HaasAlexander Haas ist seit 2013 Akademischer Rat am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Politische Kommunikation, interpersonale Kommunikation, Glaubwürdigkeit, Online-Kommunikation und Methoden.

14:30-15:00 Uhr

Kaffee & Kekse

15:00-16:30 Uhr

Vernetzung
Thomas Hanitzsch


In dem Slot geht es um die Bedeutung von nationaler und internationaler Vernetzung auf verschiedenen Ebenen: auf der Ebene der Forschung (Forscherverbünde und -netzwerke), auf der Ebene der Einbindung in die (internationale) Forschercommunity und auf der Ebene der Karriereentwicklung.

Thomas HanitzschThomas Hanitzsch ist seit 2010 Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Journalismusforschung am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München. Er sitzt im Editorial Board der Annals of the International Communication Association und ist Vorsitzender der Worlds of Journalism Study.

Karriereplanung nach der Promotion (Podiumsdiskussion)
Sebastian Doedens, Simone C. Ehmig, David Hopmann & Raphael Rossmann


Promotion – und dann? In diesem Slot berichten Referenten aus unterschiedlichen Richtungen den Teilnehmern von ihrem eigenen beruflichen Werdegang nach der Promotion und geben Anregungen zur Karriereplanung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Karriereoptionen, die außerhalb des Promotionslehrstuhls liegen, wie z. B. der Wechsel ins Ausland, in die Wirtschaft, in die privatwirtschaftliche Forschung oder an Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie die freiberufliche Selbstständigkeit.

Sebastian DoedensSebastian Doedens studierte Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in München und Madrid, 2006 machte er seinen Magister Artium am IfKW. Im Anschluss war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl Brosius. Nach der Promotion 2010 ging er als Manager Political Affairs zu Hubert Burda Media, seit 2012 verantwortet er als Head of Public Affairs die politische Interessenvertretung des Unternehmens. 2015 wurde er in den Vorstand des Verbandes der Zeitschriftenverleger in Bayern (VZB) gewählt und ist seit 2016 dessen stellvertretender Vorsitzender.

Simone C. EhmigSimone C. Ehmig leitet seit November 2009 das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. Als empirische Kommunikationswissenschaftlerin arbeitete sie zuvor an den Universitäten Mainz und Lugano (Schweiz) zu Themen der politischen Kommunikation, Journalismusforschung sowie Risiko- und Gesundheitskommunikation. Das Institut für Lese- und Medienforschung begleitet die programmliche Arbeit der Stiftung Lesen wissenschaftlich, u. a. durch eigene Studien im Bereich der Grundlagen- und Begleitforschung.

David HopmannDavid Hopmann arbeitet als „Professor with special responsibilities“ am Zentrum für Journalistik, Institut für Staatswissenschaften an der Süddänischen Universität in Odense, Dänemark. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit den Inhalten und Effekten politischer Kommunikation. Kürzere und längere Auslandsaufenthalte haben ihn u.a. nach Sundsvall (Schweden), Antwerpen (Belgien), Amsterdam (Niederlande) und Zürich (Schweiz) gebracht.

Raphael RossmannRaphael Rossmann ist seit 2014 Professor an der Hochschule Aschaffenburg im Studiengang „Multimediale Kommunikation & Dokumentation“ mit den Lehrgebieten Multimedia, Medieninformatik und Medienrecht. Er war von 1999 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München, promovierte 2005 ebendort, und arbeitet seit 2004 freiberuflich als Multimedia-Producer, Berater, Entwickler und Dozent.

Berufungsverfahren (Podiumsdiskussion)
Volker Gehrau, Oliver Quiring & Constanze Rossmann


Auf dem Weg zur Professur steht früher oder später die Bewerbung für und die Teilnahme an Berufungsverfahren an. Der Slot gibt einen Überblick über den Ablauf von Berufungsverfahren, von der Bewerbung (Strategie bei der Wahl der Professur, Bewerbungsunterlagen etc.) über die Vorbereitung bis hin zum „Vorsingen“.

Volker GehrauVolker Gehrau ist seit 2006 Professor für Kommunikationswissenschaft am Institut für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster und war 2008-2014 Dekan des Fachbereichs Erziehungs- und Sozialwissenschaften ebendort. Er promovierte 2000 im Fach Kommunikationswissenschaft zum Thema Fernsehgenres und Fernsehgattungen. Von 2002 bis 2006 war er geschäftsführender Mitarbeiter in der Journalisten-Weiterbildung an der FU Berlin, von 1995 bis 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter zunächst an der TU Dresden und anschließend an der FU Berlin.

Oliver QuiringOliver Quiring ist seit 2009 Professor für Kommunikationswissenschaft am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2014 ist er Vorsitzender der DGPuK. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale, ökonomische und politische Kommunikation, Medienwandel und Medieninnovation sowie integrativ qualitativ-quantitative Methodenlehre und -entwicklung.

Constanze RossmannConstanze Rossmann ist seit Oktober 2014 Professorin für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Kommunikation an der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt. Sie war als Vertretungs- bzw. Gastprofessorin an den Universitäten Hannover, Mainz und Zürich. 2014 habilitierte sie sich im Fach Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Rezeptions- und Wirkungsforschung sowie Gesundheitskommunikation.

16:30-17:00 Uhr

Vorstellung der Nachwuchsgruppen und -initiativen (Poster-Session)

Inzwischen bestehen im deutschsprachigen Raum zahlreiche Vernetzungsmöglichkeiten für den kommunikations- und medienwissenschaftlichen Nachwuchs. Dazu zählen vorrangig die Nachwuchsgruppen der DGPuK-Fachgruppen, aber auch einige weitere Initiativen. In dieser kurzen Poster-Session stellen sich die einzelnen Gruppen vor und stehen für Fragen zu Verfügung.

17:00-19:00 Uhr

Vollversammlung des DGPuK-Nachwuchses
Annekatrin Bock & Christian Strippel


Die Nachwuchsvollversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ des kommunikations- und medienwissenschaftlichen Nachwuchses. Sie tagt einmal jährlich entweder auf dem Nachwuchstag oder der DGPuK-Jahrestagung und dient dem gemeinsamen Austausch über die bisherige und zukünftige Nachwuchsarbeit. Vorschläge zur Tagesordnung können alle Interessierten im Vorfeld per Mail an die Nachwuchssprecher_innen senden. Zur Vollversammlung sind alle Nachwuchswissenschaftler_innen eingeladen, unabhängig davon, ob sie Mitglied der DGPuK sind oder nicht.

Annekatrin BockAnnekatrin Bock ist gemeinsam mit Christian Strippel Sprecherin des DGPuK-Nachwuchses. Sie arbeitet als stellvertretende Abteilungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Georg-Eckert-Institut in Braunschweig. Ihre Forschung zu medialem Wandel verortet sie an der Schnittstelle von Medien- und Kommunikationswissenschaft, Cultural Studies und Bildungsmedienforschung. Ihre aktuellen Forschungsprojekte zu digital educational media practices reflektieren insbesondere theoretische und methodische Herausforderungen von Digitalisierungsprozessen in gesellschaftlich relevanten Bildungskontexten.

Christian StrippelChristian Strippel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin und seit 2015 stellvertretender Nachwuchssprecher der DGPuK.

19:30 Uhr

Gemeinsames Abendessen
Atzinger, Schellingstraße 9, 80799 München


Das Konferenzdinner findet im Traditionslokal „Atzinger“ statt, das vom Veranstaltungsort nur einen kurzen Spaziergang durch den Englischen Garten und am LMU-Hauptgebäude vorbei entfernt ist. Im Tagungsbeitrag enthalten ist ein bayerisches Vier-Gänge-Menü.

Samstag, 10.9.

10:00-10:30 Uhr

Kaffee und Tee

10:30-12:00 Uhr

Einstieg in das wissenschaftliche Publizieren
Jörg Matthes


Der Workshop gibt eine Einführung ins wissenschaftliche Publizieren und beantwortet dabei die folgenden Fragen: Was sollte ich publizieren, wo sollte ich publizieren, welche Strategien sollte ich verfolgen und von welchen Strategien ist abzuraten. Im Rahmen des Workshops stellt Jörg Matthes, Professor für Werbeforschung an der Universität Wien, “Dos and Don’ts”, Abwägungsstrategien und Alternativen vor, so dass die Teilnehmenden gemäß ihrem persönlichen Profil eine sinnvolle Publikationsstrategie erarbeiten können.

Jörg MatthesJörg Matthes ist seit 2011 Professor für Werbeforschung und Leiter der Abteilung Advertising and Media Effects (AdMe) an der Universität Wien. Er ist derzeit Herausgeber der Zeitschrift Communication Methods & Measures war Associate Editor der Zeitschrift Journal of Communication und kann über 70 Publikationen in Journals vorweisen, darunter u.a. Communication Research, Political Communication, Journal of Advertising, Psychology & Marketing, International Journal of Advertising, Behavior Research Methods, European Journal of Social Psychology und Journal of Communication.

Handwerk und Strategie des Publizierens im internationalen Peer-Review-System
Christoph Klimmt


Auch wenn man über die Phrase „Publish or perish“ diskutieren kann, gehören erfolgreiche Publikationen in Fachzeitschriften mit Qualitätssicherung durch Begutachtung (peer review) für empirisch arbeitende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu den zentralen Verdiensten, die sie erwerben sollten. Der Workshop vermittelt ein Ablaufmodell (und ‚kritische‘ Punkte darin) des Peer-Review-Prozesses und gibt Empfehlungen dazu, wie die eigene Forschung konzipiert, aufbereitet und dokumentiert werden sollte, um erfolgreich in internationalen Zeitschriften zu publizieren.

Christoph KlimmtChristoph Klimmt ist seit September 2010 Professor für Kommunikationswissenschaft am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der HMTM Hannover. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich unterhaltsamer Mediengebrauch, Medienrezeption und Medienwirkungen sowie Neue Medien- und Kommunikationstechnologien.

Drittmittel einwerben
Hans-Bernd Brosius


Der Slot fokussiert auf die Förderformate, die für Nachwuchswissenschaftler/innen besonders geeignet sind. Im Falle der DFG-Förderung sind das vor allem: Forschungsstipendium, Finanzierung der Eigenen Stelle, Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe etc. Der Schwerpunkt liegt dabei auf konkreten Tipps und Hilfestellungen für die Entwicklung eigener Forschungsideen, die Ausarbeitung eines entsprechenden Antrags und den späteren Umgang mit den Gutachten der Fördereinrichtungen. Nach einer kurzen Einführung nehmen die Anliegen und Fragen der Teilnehmenden einen großen Raum ein.

Hans-Bernd BrosiusHans-Bernd Brosius ist seit 1996 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München und seit 2001 Dekan der sozialwissenschaftlichen Fakultät der LMU. Von 1998 bis 2002 war er Vorsitzender der DGPuK. Nebenamtlich leitete er von 1995 bis 2004 das Medien Institut Ludwigshafen, eine Einrichtung der angewandten Medienforschung.

12:00-13:00 Uhr

Mittagessen

13:00-14:30 Uhr

Wissenschaftliches Fehlverhalten erkennen und vermeiden
Alexander Filipović


Nicht zuletzt aufgrund einiger prominenter Fälle wird das Thema wissenschaftliches Fehlverhalten in den vergangenen Jahren verstärkt auch in der Öffentlichkeit diskutiert. Der Vortrag zeigt auf, wie sich wissenschaftliches Fehlverhalten erkennen und vermeiden lässt, benennt und diskutiert Ethik als Orientierungsgröße für die Kommunikationswissenschaft, und bietet eine kurze Vorstellung der Aufgaben und Arbeit des Ethik-Ausschuss der DGPuK.

Alexander FilipovićAlexander Filipović ist Stiftungsprofessor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Seit Mai 2015 ist er zudem Vorsitzender des Ethik-Ausschuss der DGPuK. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen u.a. im Bereich Medienethik, Medien und Demokratie, ethische Probleme der Digitalisierung sowie Zukunft und Sicherstellung des Qualitätsjournalismus.

FG-Sprecher, Reviewer und Co – Ämter in der Community
Jörg Matthes & Wiebke Möhring


Eine funktionierende Fachgemeinschaft setzt darauf, dass sich ihre Mitglieder auch in ihr engagieren. In dem Vortrag wird vorgestellt, welche Arten von Ämtern man als Nachwuchswissenschaftler_in übernehmen kann, welche Aufgaben dabei jeweils auf einen zukommen und welche persönlichen Vorteile das mit sich bringt.

Jörg MatthesJörg Matthes ist seit 2011 Professor für Werbeforschung und Leiter der Abteilung Advertising and Media Effects (AdMe) an der Universität Wien. Er ist derzeit Herausgeber der Zeitschrift Communication Methods & Measures war Associate Editor der Zeitschrift Journal of Communication und kann über 70 Publikationen in Journals vorweisen, darunter u.a. Communication Research, Political Communication, Journal of Advertising, Psychology & Marketing, International Journal of Advertising, Behavior Research Methods, European Journal of Social Psychology und Journal of Communication.

Wiebke MöhringWiebke Möhring ist seit 2016 Professorin für Online-/Printjournalismus an der TU Dortmund. 2009 bis 2016 war sie Professorin für öffentliche Kommunikation an der Hochschule Hannover. Von 2012-2016 war sie Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Seit 2013 ist sie Mitglied des Projektteams Lokaljournalisten der Bundeszentrale für politische Bildung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Lokalkommunikation, Öffentliche Kommunikation sowie Methoden der empirischen Sozialforschung und ihre Anwendung.

Selbstvermarktung von Nachwuchswissenschaftler_innen?
Richard Lemke


Facebook? Websites? Interviews? In dem Workshop wird diskutiert, ob Nachwuchswissenschaftler_innen eigene Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation betreiben – sich also auch als Person „vermarkten“ – müssen oder sollten. Im Kern der Diskussion werden dabei nicht die generellen Ansichten zur Popularisierung von Wissenschaft stehen, sondern die spezifischen Bedürfnisse des wissenschaftlichen Nachwuchses und somit auch dessen spezielle Strategien und Möglichkeiten eigener Öffentlichkeitsarbeit. Ich würde mich freuen, wenn mir vorab Beispiele zur Diskussion per Mail zugeschickt würden.

Richard LemkeRichard Lemke ist seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Internetsexualität und Online-Dating, Gesundheits- und Risikokommunikation sowie Wissenschaftskommunikation.

14:30-15:00 Uhr

Kaffee & Kekse

15:00-16:30 Uhr

Arbeitsplatz Hochschule – zwischen Promotion und Prekariat (Podiumsdiskussion)
Annekatrin Bock, Hans-Bernd Brosius, Oliver Quiring & Isabell Zacharias; Moderation: Melanie Magin


Wer Wissenschaftler werden will, bringt meist massenhaft Motivation mit. Doch die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz Hochschule sind oftmals ausbaufähig – halbe Stellen, befristete Verträge, überbordende Lehrdeputate. Diese Situation kennen Promovierende gleichermaßen wie Post-Docs und Professoren. Angemessene Rahmenbedingungen sind vor dem Hintergrund ökonomischer Restriktionen der Hochschulen indes nicht immer leicht umsetzbar. Der Slot soll diese Gratwanderung im Rahmen einer Diskussion um empirische Befunde, pointierte Meinungen und differenzierte Erfahrungswerte erweitern.

Annekatrin BockAnnekatrin Bock ist gemeinsam mit Christian Strippel Sprecherin des DGPuK-Nachwuchses. Sie arbeitet als stellvertretende Abteilungsleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Georg-Eckert-Institut in Braunschweig. Ihre Forschung zu medialem Wandel verortet sie an der Schnittstelle von Medien- und Kommunikationswissenschaft, Cultural Studies und Bildungsmedienforschung. Ihre aktuellen Forschungsprojekte zu digital educational media practices reflektieren insbesondere theoretische und methodische Herausforderungen von Digitalisierungsprozessen in gesellschaftlich relevanten Bildungskontexten.

Hans-Bernd BrosiusHans-Bernd Brosius ist seit 1996 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der LMU München und seit 2001 Dekan der sozialwissenschaftlichen Fakultät der LMU. Von 1998 bis 2002 war er Vorsitzender der DGPuK. Nebenamtlich leitete er von 1995 bis 2004 das Medien Institut Ludwigshafen, eine Einrichtung der angewandten Medienforschung.

Melanie MaginMelanie Magin ist Akademische Rätin am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie hat in Mainz studiert und ebendort promoviert. Melanie war von 2011 bis 2015 Nachwuchssprecherin der DGPuK, organisierte eine Nachwuchsbefragung und veröffentlichte dazu Beiträge in Aviso und Publizistik. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind politische Kommunikation, Qualität öffentlicher Kommunikation, Informationsintermediäre in der digitalen Gesellschaft, Mediensysteme, -strukturen und -politik sowie komparative Forschung.

Oliver QuiringOliver Quiring ist seit 2009 Professor für Kommunikationswissenschaft am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit 2014 ist er Vorsitzender der DGPuK. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen soziale, ökonomische und politische Kommunikation, Medienwandel und Medieninnovation sowie integrativ qualitativ-quantitative Methodenlehre und -entwicklung.

Isabell ZachariasIsabell Zacharias ist seit 2008 bayerische Landtagsabgeordnete, hochschul- und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion sowie seit 2010 stellvertretende Vorsitzende der Münchner SPD. Zacharias absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin, holte dann ihr Abitur nach und studierte schließlich Oecotrophologie.

Bayernforum der Friedrich-Ebert-StiftungDie Diskussion findet in Kooperation mit dem Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.


16:30-16:45 Uhr

Verabschiedung

 

 

 

 

 

 

 

Eisbach-Wasserfall im Englischen Garten

 

Dokumentation

 

Für alle Teilnehmenden haben wir die Präsentationen zu den Vorträgen und Workshops sowie einige Impressionen zusammengestellt. Dieser Bereich ist passwortgeschützt, als Teilnehmer_in hast du das Passwort per E-Mail erhalten:

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Tagungsgezwitscher


 

 

 

 

 

 

 

 

Das IfKW

Anfahrt

  • Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Oettingenstr. 67
  • 80538 München

Öffentlicher Nahverkehr

Das Institut ist direkt an zwei Buslinien und eine Tramlinie angebunden:

  • Tram 18: „Tivolistraße“
  • Bus 154: „Tivolistraße“ oder „Hirschauer Straße“
  • Bus 54: „Hirschauer Straße“

Alle drei Linien verfügen über eine gute Anbindung an die umliegenden S-Bahn- und U-Bahn-Stationen. Für die indivuelle Streckenplanung gibt es die Fahrplanauskunft und App des MVV.

Auto

Gegenüber des Institutsgebäudes finden sich wenige, teure Parkbuchten (1€/Stunde).

 

 

 

 

 

 

 

Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest

Unterkunft

Im Folgenden findest Du eine Auswahl an Hotels, Pensionen und Jugendherbergen. Alle sind gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden und/oder befinden sich in Fußweite zum Tagungsort. Wir haben darauf verzichtet, Hotelarrangements zu (vermeintlich) niedrigeren Tagungspreisen zu organisieren. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass solche mit jedem Hotel individuell verhandelten Preise in der Regel immer noch (deutlich) über jenen liegen, die über Internet-Buchungsplattformen angeboten werden. Wir empfehlen daher die Buchung über HRS, Opodo oder Booking (die Pensionen und Jugendherbergen können teilweise nur direkt gebucht werden).

Da in der Zeit vor dem Oktoberfest traditionell viele Messen in München stattfinden, empfehlen wir eine frühzeitige Buchung. Wer auf der Suche nach Zimmergenoss_innen etc. ist, schaut am besten auf der Facebook-Seite des DGPuK-Nachwuchses vorbei.

Hotels

  • Golden Leaf Parkhotel im Lehel ***
    • Unsöldstr. 10
    • 80538 München
    • Einzelzimmer ab 98€, Doppelzimmer ab 108€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,3 km
    • Anbindung: Tram 18 (300m, „Nationalmuseum“), Gesamtreisezeit: ca. 8 Minuten
  • Hotel Adria ***
    • Liebigstr. 8 A
    • 80538 München
    • Einzelzimmer ab 96€, Doppelzimmer ab 108€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,3 km
    • Anbindung: Tram 18 (300m, „Nationalmuseum“), Gesamtreisezeit: ca. 8 Minuten
  • Hotel Hauser an der Universität ***
    • Schellingstraße 11
    • 80799 München
    • Einzelzimmer ab 88€, Doppelzimmer ab 118€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,9 km
    • Anbindung: Bus 154 (200m, „Universität“), Gesamtreisezeit: ca. 12 Minuten
  • das HOTEL
    • Türkenstraße 35
    • 80799 München
    • Einzelzimmer ab 58€, Doppelzimmer ab 80€
    • Entfernung zum Tagungsort: 2,1 km
    • Anbindung: Bus 154 (100m, „Türkenstraße“), Gesamtreisezeit: ca. 12 Minuten
  • Isartor Garni ***
    • Baaderstr. 2-4
    • 80469 München
    • Einzelzimmer ab 112€, Doppelzimmer ab 152€
    • Entfernung zum Tagungsort: 2,5 km
    • Anbindung: Tram 18 (200m, „Isartor“), Gesamtreisezeit: ca. 12 Minuten
  • Motel One München-City-Ost
    • Orleansstraße 87
    • 81667 München
    • Einzelzimmer ab 69€
    • Entfernung zum Tagungsort: 2,8 km
    • Anbindung: Bus 54 (10m, „Haidenauplatz“), Gesamtreisezeit: ca. 15 Minuten

Pensionen

  • Mona Lisa **
    • Robert-Koch-Str. 4
    • 80538 München
    • Einzelzimmer ab 59€, Doppelzimmer ab 69€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,4 km
    • Anbindung: Tram 18 (100m, „Lehel“), Gesamtreisezeit: ca. 7 Minuten
  • Hotel-Pension am Siegestor
    • Akademiestraße 5
    • 80799 München
    • Einzelzimmer ab 53€, Doppelzimmer ab 74€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,4 km
    • Anbindung: Bus 154 (400m, „Georgenstraße“), Gesamtreisezeit: ca. 12 Minuten
  • Hotel Pension Theresia-Regina
    • Luisenstraße 51
    • 80333 München
    • Einzelzimmer ab 29€, Doppelzimmer ab 26€
    • Entfernung zum Tagungsort: 2,7 km
    • Anbindung: Bus 154 (350m, „Luisenstraße“), Gesamtreisezeit: ca. 20 Minuten
  • Hotel Pension Carolin am Englischen Garten
    • Kaulbachstraße 42
    • 80538 München
    • Einzelzimmer ab 70€, Doppelzimmer ab 90€
    • Entfernung zum Tagungsort: 1,2 km
    • Keine sinnvolle Anbindung, Fußweg ca. 15 Minuten durch den englischen Garten

Jugendherberge

  • Haus International **
    • Elisabethstraße 87
    • 80797 München
    • Einzelzimmer ab 29€, Doppelzimmer ab 26€
    • Entfernung zum Tagungsort: 3,4 km
    • Anbindung: Bus 53 (100m, „Barbarastraße“), an „Münchner Freiheit“ umsteigen in Bus 54 Gesamtreisezeit: ca. 30 Minuten

 

 

 

 

 

 

 

Stadtplan

FAQ

 

 

 

 

 

 

 

Oktoberfest

Kontakt

Fragen, Anregungen, Wünsche? Dann schicke einfach eine E-Mail an nwt16@ifkw.lmu.de oder nutze das folgende Kontaktformular:

Team

V.l.n.r., oben: Julian Unkel, Andrea Kloß, Nina Steindl, Mario Haim, Nina Springer, Magdalena Obermaier. Unten: Marc Jungblut, Christina Peter, Angela Nienierza

V.l.n.r., oben: Julian Unkel, Andrea Kloß, Nina Steindl, Mario Haim, Nina Springer, Magdalena Obermaier. Unten: Marc Jungblut, Christina Peter, Angela Nienierza

Impressum

Julian Unkel
Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
LMU München
Oettingenstraße 67
80538 München

Fotos: Anna Sophie Kümpel, Camilla Bundgaard, Chris Fay/SWR
Platzhalter-Icon: Icon Island | Noun Project (CC BY 3.0 US)